Monschauer Wochenspiegel

Neuer Sport- und Begegnungspark

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Spielbetrieb vereinfachen und weitere Nutzer einbinden

Ein ambitioniertes Projekt der Gemeinde Simmerath und des TuS nimmt Form an. Rund um den Ausweichplatz des TuS, direkt neben dem TuS-Gelände an der Schießgasse, soll der »Sport- und Begegnungspark Lammersdorf« entstehen, der einen Kunstrasenplatz nebst Beachvolleyballanlage, Boulebahn und eine Grünfläche mit Sitzgelegenheiten umfasst.

Axel Tings, Vorsitzender des TuS-Lammersdorf, sieht gute Chancen, dass sich der derzeitige Ausweichplatz des Vereins am Schollsgässchen bald in den »Sport- und Begegnungspark Lammersdorf« mit Kunstrasenplatz, Beachvolleyballanlage und Boulebahn als neue Begegnungsstätte für viele Gruppen und Vereine verwandelt.
Axel Tings, Vorsitzender des TuS-Lammersdorf, sieht gute Chancen, dass sich der derzeitige Ausweichplatz des Vereins am Schollsgässchen bald in den »Sport- und Begegnungspark Lammersdorf« mit Kunstrasenplatz, Beachvolleyballanlage und Boulebahn als neue Begegnungsstätte für viele Gruppen und Vereine verwandelt.

Das Projekt wird zu 100 Prozent mit Fördergeldern des Landes NRW bezuschusst, die für die erforderlichen Tiefbauarbeiten 750.000 Euro betragen.
Die Sache muss bis zum 16. Oktober über die Bühne gehen. Bis dahin muss der Förderantrag bei der Bezirksregierung in Köln durch die Gemeinde vorgelegt werden. Nachdem der Kultur- und Sportausschuss nun zustimmte, wird der Gemeinderat auf seiner letzten Sitzung am 8. Oktober hierüber beraten. Dabei erfolgt vorrangig die Förderung von Maßnahmen, die vielen Menschen den Zugang zur sportlichen Betätigung ermöglichen sowie quartiersbezogene niederschwellige Angebote mit großer Reichweite für Kinder und Jugendliche
Unter diesen Auflagen soll der Kunstrasenplatz flankierend mit einer Leichtathletikanlage bestehend aus Laufbahn, Sprunggrube und Kugelstoßanlage errichtet werden. Dazu kämen dann noch die eingangs erwähnte Beachvolleyballanlage nebst Boulebahn. Wie Bürgermeister Hermanns erklärte, soll die Attraktivität des Sport- und Begegnungsparks dazu führen, dass neben den Sportvereinen, auch Grundschule, Kindergärten, sowie Jugendgruppen von Feuerwehr, THW und Pfadfindern zu den Nutzern zählen. Das im Raum stehende Neubaugebiet Hasselfuhr würde natürlich gleichfalls davon profitieren. Ebenso soll der Park den Flüchtlingen aus Langschoss zur Verfügung stehen, so dass die unterschiedlichsten Gruppen einander begegnen, ins Gespräch kommen und gemeinsam Sport betreiben.

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