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Eifeler Zeitung

„Wir spielen nicht mehr ‚Wir gegen uns’“

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Ganz ungelegen scheint es der SPD nicht gekommen zu sein, dass ihr eigentlich alle zwei Jahre stattfindender Unterbezirks-Parteitag um ein Jahr verschoben werden musste. Denn was entfacht an einem Abend mit Vorstandswahlen, an dem 67 Sozialdemokraten und -demokratinnen aus der Städteregion zusammenkommen, mehr Einigkeit und Motivation als eine bevorstehende Bundestagswahl? Hätte Corona die Veranstaltung nicht verlegt, hätte Claudia Moll in der Alsdorfer Stadthalle wohl nicht folgenden Satz sagen können: „Niemand hätte letztes Jahr geglaubt, dass wir da stehen würden, wo wir jetzt stehen – wir haben Charakter gezeigt.“ Sie meint die aktuellen Umfragewerte. Aus Sicht der SPD ganz gute.

„Im Strukturwandel darf es keinen Strukturbruch geben“, sagte Martin Peters abschließend. Denn ein Bruch bedeutet Spaltung – wie Claudia Moll habe er diese in den vergangenen Monaten in seiner Heimat Stolberg nicht erlebt. „An den Tagen nach der Flut stand die Gesellschaft zusammen und hat eine unwahrscheinliche Solidarleistung geschafft“, betonte Peters.

Tim Förster, Beisitzer aus Simmerath, sowie Mitglieder des Vorstands.

Ergebnisse der Vorstandswahlen

Neben dem erneut wiedergewählten Vorsitzenden Martin Peters sitzen in den kommenden zwei Jahren im SPD-Unterbezirksvorstand: Stefan Kämmerling, Sandra Niedermaier, Eva-Maria Voigt-Küppers (als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt), Christoph Küppers (Kassierer) sowie dessen Vertreter Hannelore Eiche und Friedhelm Krämer, Thorsten Müller (Schriftführer), Stefan Kuklik (Bildungsbeauftragter) sowie Max Fries (Pressebeauftragter).

Bericht der Eifeler Zeitung

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