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Eifeler Zeitung

Häuser in der Eifel sind jetzt heiß begehrt

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Das Wohnen auf dem Land wird wieder attraktiver. Viele Menschen aus den Städten suchen jetzt nach einem ruhigen Platz in der Nähe der Natur – am liebsten mit einem großen Garten, in dem sie mit ihren Kindern spielen können, und mit einer guten Internetverbindung, damit im Homeoffice möglichst reibungslos gearbeitet werden kann.

Durch die Corona-Krise seien Immobilien aber auch für Investoren, die eine sichere Anlage suchen, noch interessanter geworden. „In meinem 13-Familienhaus in Simmerath waren alle Wohnungen noch vor dem ersten Spatenstich verkauft“, berichtet Dr. Carola Braun.

„Das Interesse an Häusern in der Eifel war noch nie so groß“, meint auch Immobilienmaklerin Claudia Driehuijs aus Hirschrott. Je nach Objekt gebe es bis zu 80 Interessenten. „Wir hatten auch schon 13 Besichtigungstermine am Tag für ein Haus. Das ist der Wahnsinn“, sagt sie.

Strauch: Das Bebauungsplanverfahren für das Baugebiet „Südlich Weißenborn“ ist abgeschlossen: Mit der Erschließung soll im Frühjahr begonnen werden. Dort ist Platz für 60 Einzel- oder Doppelhäuser, nur einige wenige Grundstücke (circa zwei bis vier) sind im gemeindlichen Besitz. Es gibt bereits zahlreiche Interessenten dafür, eine Warteliste wird geführt

Lammersdorf: Der Baubeginn im Gebiet „Hasselfuhr“ hängt auch von einer Klage gegen einen geplanten Kreisverkehr ab. Es bietet Platz für 60 Einzel- und Mehrfamilienhäuser und ein Grundstück für eine Kita. Alle Grundstücke sind im Besitz der Gemeinde. Auch hier gibt es eine lange Warteliste.

Simmerath: Die Erschließung des Gebietes „Meisenbruch“ ist für das Jahr 2022 geplant. Am Ortseingang von Simmerath sollen 110 Grundstücke für Einzel- oder Mehrfamilienhäuser und ein Grundstück für eine Kita bereitgestellt werden.

Bericht der Eifeler Zeitung

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