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Eifeler Zeitung

Rurberg soll in die erste Liga aufsteigen

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: Landschaftsarchitekten Sowatorini/Riehl, Bauermann und Partner

Schön ist es hier schon jetzt: am Eiserbachsee, dem wohl beliebtesten und größten Natur-Planschbecken der Nordeifel. Doch an warmen und sonnigen Wochenenden und seit Corona-Zeiten teils auch an Wochentagen weicht die Idylle schnell einem gänzlich anderen Bild.

Rurberg soll in wenigen Jahren in der ersten Liga der nationalen Tourismus-Destinationen mitspielen können. 3,9 Millionen Euro sind dafür bis dato verplant: „Das ist das größte Projekt dieser Art, das jemals von der Bezirksregierung gefördert worden ist“, sagte Simmeraths Bürgermeister Bernd Goffart (CDU) bei der Vorstellung der Planung für den zweiten von drei Abschnitten im Bauausschuss. „Wenn wir ein anderes Niveau haben wollen, müssen wir investieren.“

Rurbergs Ortsvorsteher Sander Lutterbach (CDU) lobt die „enorme Aufenthaltsqualität“, die dann am Entrée von Rurberg gegeben sei.“Kirschenplatz“ – der neue Name des Platzes passe perfekt zum Dorf. 

In der Politik kommen die Entwürfe der beiden Planungsbüros Sowatorini Landschaft sowie Riehl, Bauermann und Partner gut an. Einstimmig beauftragte der Bauausschuss die Verwaltung, auch für den zweiten Abschnitt nun die Förderanträge bei der Bezirksregierung einzureichen. Erst nach einer Zusage folgt dann eine Bürgerbeteiligung, in deren Rahmen auch die Menschen in Rurberg ihre Meinung zu den Plänen einbringen können.

Bericht der Eifeler Zeitung

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